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Natur erleben in Bad Tölz



Panoramakarte Bad Tölz




Kurmittelhaus der Frisia
 



Kurhotel Frisia in Bad Tölz
 




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Verwöhnurlaub für Geist und Körper - ganzheitliches Wohlbefinden in Bad Tölz
 
Wellness beinhaltet eine Art überwältigenden Glückszustand, den es zu erreichen gilt: "richtige Entlastung", "absolute Ausgeglichenheit", "Körper und Geist in Einklang bringen", „sich einfach richtig wohl in seiner Haut fühlen“, den "eigenen Körper wieder spüren" oder "sich auspowern" lauten die Verheißungen.

Während Männer Wellness fast immer mit Muße und Genuss gleichsetzen, ist das Bedürfnis bei Frauen umfassender: Aus ihrer Sicht ist Wellness ein ganzheitlicher Zustand mit dem Vorsatz, einen unvollkommenen Teil der Persönlichkeit - oft den physischen - wiederherzustellen. Diesen Zustand gilt es körperlich und geistig spürbar zu erreichen.

Kur(z)- oder Verwöhnurlaub?
Von Jahr zu Jahr ist es weniger Beschäftigten gegönnt, mit einer traditionell finanzierten Kur die Selbstheilungskräfte des Körpers zu wecken. Da ist zum einen die Angst, durch eine Kur den Arbeitsplatz zu gefährden. Zum anderen ist es aufgrund der Gesundheitsreform nicht gerade einfacher geworden, eine Kur in Anspruch zu nehmen. Einen ersten dramatischen Einbruch der Kurgastzahlen verursachte das Kostendämpfungsgesetz von 1982. Nach einer Belebung im Verlauf der achtziger Jahre führte die erste Stufe der Gesundheitsreform zu einem erneuten Rückgang der Kurgastzahlen.
 
In Bad Tölz hält der positive Trend zum Gesundheits-, Fitness- und Beauty-Tourismus an. Neuerungen - wie der Wellness-Tourismus - wurden in Tölz frühzeitig erkannt und umgesetzt. Denn die zunehmende Lebenserwartung erhöht die Bedeutsamkeit rechtzeitiger Präventivmedizin und der Gesundheitsförderung für jeden Einzelnen.
Die Mehrzahl der Menschen mit körperlichen Einschränkungen wird reisefähiger und -williger. Das Interesse am Wellness-Urlaub hat sich bundesweit zwischen 1999 und 2002 mehr als verdoppelt (125 Prozent). Dieser Trend spiegelt sich auch in Bad Tölz wider.

Endlich wieder Schlafen wie ein Murmeltier
 
Bereits die alten Römer hatten ein Kursystem. Zwar verfügt unsere Gesellschaft über dasselbe Thermalwasser und wir legen uns in dieselben Moorbäder, doch zu einem anderen Zeitpunkt - nämlich erst dann, wenn sich unser Allgemeinzustand bereits zum gesundheitlichen Nachteil verändert hat.

In früheren Zeiten nutzten die Römer die Chancen einer Badekur früh- und damit rechtzeitig. Heute warten viele, bis beispielsweise Gelenke Schaden genommen haben. Dann erst wird der Arzt die Kur verschreiben und dann erst sind Kassen bereit, diese zu bezahlen. Dabei könnten gelegentliche Wellness-Kuren vielen Patienten Leid und Schmerzen ersparen. Denn so wünschen wir uns unseren Körper: Im Einklang mit seinen natürlichen Funktionen, entspannt und harmonisiert, innerlich gereinigt.
 
Kur ist nicht gleich Kur - es wird nach verschiedenen Kurformen unterschieden.
Da gibt es zum einen die ambulante Vorsorge- und Rehabilitationskur (früher "offene Badekur"), bei der Kurort und Unterkunft in Einvernehmen mit dem Arzt frei gewählt werden kann. Bei der stationären Vorsorge- und Rehabilitationskur (sogenannte geschlossene Kur) erfolgt die Unterbringung in einer Kurklinik, in einem Sanatorium oder einer Reha-Einrichtung.
 
Zum Einsatz kommen als Heilmittel Massagen, Bäder und Packungen (z.B. Moor oder Algen), Diäten, Entspannungsübungen, Elektrotherapien und Gymnastik. Neben der klassischen Rehabilitation und Prävention sind immer öfter Wohlfühl-, Beauty- und Wellness-Programme für Kurlauber in den Gesundheitszentren beliebt.


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